Alle Jahre wieder rollt der ASBÖ-„Nikolauszug“ durch Österreich – und beschert misshandelten und missbrauchten Kindern sowie Kindern mit besonderen Bedürfnissen ein unbeschwertes Reiseerlebnis in der Vorweihnachtszeit. Organisiert in Form einer Sternfahrt und mit einem ÖBB-Sonderzug ab Wien macht der „Nikolauszug“ am 2. und 3. Dezember Station in Gmunden/OÖ.
Politische Prominenz bestaunte am Sonntag, den 24. September die neuen Einsatzfahrzeuge der burgenländischen SamariterInnen. SP-Vorsitzender Dr. Alfred Gusenbauer, LH Hans Niessl und Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar freuten sich mit ASBÖ-Präsident Franz Schnabl, ASBÖ-Bundessekretär Reinhard Hundsmüller sowie den Samariterbund Burgenland-Geschäftsführern Mag. Wolfgang Dihanits und Ralph Ebhart über vier neue RTW für das Burgenland.
Als am Donnerstag, den 21. September zahlreiche SchülerInnen aus Eisenstadt Symptome einer Lebensmittelvergiftung zeigten, zeichnete sich ein Großeinsatz der Rettungskräfte ab.
Zwecks Fernsehaufzeichnungen besuchte Thomas Gottschalk das Tiroler Unterland und freundete sich unverzüglich mit unseren Rettungssanitätern an.
Über 300 BesucherInnen nützten die „offene Tür“ am Sonntag, dem 17. September, um sich einen persönlichen Eindruck von Ambiente und Angebot im Samariterbund-Pflegekompetenzzentrum Stubenberg zu machen.
Alljährlich beschert der „Nikolauszug“ sexuell missbrauchten und misshandelten Kindern sowie Kindern mit besonderen Bedürfnissen aus sozial schwachem Elternhaus oder Heimen ein unvergessliches Reisewochenende in der Vorweihnachtszeit.
Es ist drei Minuten vor Zwölf! Mit diesen Worten machte Franz Schnabl, Präsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, auf die zugespitzte Situation im Bereich Unterstützung und Pflege am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien aufmerksam. Schnabl präsentierte ein 10 Punkte-Programm, das in kurz- und langfristig erforderlichen Maßnahmen die Lösung des akuten "Pflegenotstandes" in Österreich zum Ziel hat.
Im Zuge der Pflegepersonal-Diskussion erhebt der Präsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, Franz Schnabl, die Forderung nach rascher Erhöhung des Pflegegeldes: „Das Pflegegeld muss endlich der tatsächlichen Kostenentwicklung angepasst werden“, erklärt Schnabl. Ein Teil davon – etwa in Höhe von bis zu 40 Prozent – müsse allerdings zweckgebunden werden: „Ein erhöhtes Pflegegeld muss mit der Verpflichtung verbunden sein, qualifizierte Pflege-Dienstleistungen auch tatsächlich in Anspruch zu nehmen.“
Samariterbund Linz Obmann Joachim Sallaberger übergibt gemeinsam mit Rettungsdienstleiter Christoph Bogner, zwei Busse für den Transport von Dialysepatienten an den rumänischen Samariterbund.
Im Jahr 2007 feiert der Samariterbund Österreich sein 80-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund wird eine Filmdokumentation erstellt, an der sich unter anderem auch der Samariterbund Groß Gerungs beteiligt hat. Die Dreharbeiten für den Filmbeitrag aus Groß Gerungs fanden am Samstag, dem 29. Juli 2006, im Dornröschenpark statt.