Gestern um 17:46 Uhr ist beim Samariterbund Kärnten über die Landesalarm- und Warnzentrale (LAWZ) eine Einsatzmeldung eingegangen: Eine 77-jährige Frau aus Lind ob Velden, Gemeinde Velden am Wörthersee, war seit einigen Stunden abgängig. Kurz danach nahm Franz Blatnik von der Samariterbund-Rettungshundestaffel Kärnten mit seiner Mantrailer-Hündin Bella im Wohnhaus der abgängigen Frau die Spur auf. Gegen 18:30 Uhr konnte die Frau etwa 400 Meter von ihrem Wohnhaus entfernt in einem Graben liegend gefunden werden. Die Pensionistin war leicht verletzt, sie wurde ins LKH Villach gebracht. Insgesamt waren knapp 100 Einsatzkräfte an der Suche beteiligt.
Das Standardwerk für RettungsdienstmitarbeiterInnen im gesamten deutschsprachigen Raum ist in
aktualisierter Fassung erschienen. Die Neuauflage berücksichtigt die neuesten Leitlinien des European Resuscitation Councils (Herbst 2010) und wurde auf Basis neuester Standards in der Notfallmedizin sowie von Feedback aus der Praxis komplett aktualisiert. Es integriert erstmals Untersuchungsabläufe nach dem internationalen ABCDE-Schema.
Das Prinzip der Rettungsgasse funktioniert ganz einfach und ermöglicht bei dringenden Rettungsfahrten ins Krankenhaus oder zu einem anderen Einsatzort den Einsatzkräften ein rasches Vorankommen. Daher ist die Bildung einer Rettungsgasse nicht nur bei Unfällen, sondern auch bei Überlastungsstaus notwendig.
Im Rahmen der Sendung Treffpunkt Medizin auf ORF III widmet sich ein Treffpunkt Medizin Spezial in einer Reportage dem Thema „Pflege mit Herz und Kompetenz“.
Schauplätze der Handlung sind die Pflegekompetenzzentren Burgendland und Steiermark des Samariterbundes, im Mittelpunkt steht dabei stets der Mensch mit seiner speziellen Lebensbiografie. Die halbstündige Reportage wurde im Rahmen einer Vorpremiere im Beisein von Landesrat Dr. Peter Rezar und Paul Habeler, Präsident des Samariterbundes Burgenland, im Pflegekompetenzzentrum Siegendorf präsentiert.
Heute wurde im Beisein des Landeshauptmann-Stellvertreter DI Uwe Scheuch und des Landesfeuerwehrkommandanten LBD Josef Meschik in den Amtsräumen der Kärntner Landesregierung der Vertrag mit der Landesalarm- und Warnzentrale (LAWZ ) Kärnten unterzeichnet. Die Rettungshundestaffel des Samariterbundes Kärnten ist nun voll im Einsatzplan der LAWZ integriert.
Die GEZA war vor Ort vertreten, um für ihr aktuelles Wasserprojekt im Norden Kenias Spenden zu sammeln. Aufgrund der Dürrekatastrophe in Ostafrika engagiert sich die GEZA verstärkt in Kenia, wo noch immer mehr als 3 Millionen Menschen zu wenig zu essen und zu trinken haben. Mit den gesammelten Spenden wird ein Beitrag zur Wasseraufbereitung für Regenwassertanks geleistet, um die kostbare Ressource Wasser besser zugänglich zu machen.
Seit Mitte Dezember hängen in ganz Österreich neue Plakate für den Samariterbund. Die Kampagne unter dem Titel "Mehr drin, als man denkt" zeigt ungewohnte Innenansichten eines Rettungswagens.
Viele Menschen brauchen genau das, wovon andere zu viel haben. Und das beginnt schon im Kleinen: Spielzeug, das in Schränken in Vergessenheit gerät, Sportartikel, die im Keller verstauben und kaum gebrauchte Kinderbekleidung, die im Restmüll landet, können anderen Menschen den Alltag erleichtern und Freude ins Leben bringen.
Courage ist gefragt, wenn man zu einer Unfallstelle kommt und im Autowrack eine bewusstlose Person vorfindet. Schritt für Schritt zeigt das neue ARBÖ/ASBÖ-Video das richtige Verhalten. "Um einen Folgeunfall zu vermeiden, steht der Selbstschutz zunächst an erster Stelle: Eigenes Fahrzeug verkehrssicher abstellen und absichern, Warnweste anziehen", fasst Sieglinde Rernböck vom ARBÖ zusammen. "Danach Pannendreieck aufstellen, im Ortsgebiet rund 50m hinter der Unfallstelle, außerhalb des Ortsgebietes rund 150m und auf der Autobahn rund 250m. In jedem Fall in einem ausreichenden Abstand zum Unfallort."
Christian Reuter, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland, hat am 5. Dezember 2011 die Zentrale des ASBÖ in Wien besucht.